Sacha Baron Cohens Alter Ego Ali G ist zurück – und diesmal taucht er beim Wimbledon-Finale 2026 auf.
Am Sonntag veröffentlichte Ali G ein Video auf einem neu erstellten Instagram-Account. Darin sagt Cohens satirische Kunstfigur, während sie versucht, Marihuana zu verkaufen:
„Isch bin hier beim Herren-Einzel in Wimbledon, was trotz des Namens eigentlich keine Party für Gaylords ist. Es ist so etwas wie die Weltmeisterschaft von etwas, das sich Tennis nennt – was ungefähr eine miese Version von Tischtennis ist. Die Leute sagen, Tennis spiele man besser auf Gras, weshalb ich vorhabe, hier so viel davon wie möglich zu verkaufen. Also wenn ihr irgendwelche pflanzlichen Heilmittel wollt – ich hab alles, was ihr braucht.“
„Isch bin zurück! Und wenn du bei diesem langweiligen Wimbledore-Finale sitzt und darauf wartest, grandios einen draufzubekommen – ich hab den Deal für dich.“
Ali Gs Rückkehr folgt auf die kürzlich bekannt gewordene Nachricht, dass ein neuer Film mit der Kultfigur Berichten zufolge heimlich fertig gedreht wurde. Die überraschende Fortsetzung hat bislang noch keinen Veröffentlichungstermin und erscheint mehr als zwei Jahrzehnte nach Ali Gs letztem Auftritt auf der Kinoleinwand in Ali G Indahouse aus dem Jahr 2002.
Das Alter Ego des dreifach Oscar-nominierten Schauspielers feierte erstmals 1998 in einem Beitrag der britischen Fernsehsendung The 11 O’Clock Show sein Debüt. Bekannt für seinen typischen Hip-Hop-Slang und seine leuchtend gelben Trainingsanzüge wurde Ali G zu einer Kultfigur – vor allem durch seine absurden Interviews mit ahnungslosen prominenten Persönlichkeiten wie Donald Trump sowie David und Victoria Beckham und vielen anderen.
Die beliebte Figur des Borat-Stars bekam außerdem eine eigene TV-Serie: Da Ali G Show, die von 2000 bis 2004 drei Staffeln lang lief.

