New York City wurde gestern Abend zur Bühne eines der glamourösesten Kinoevents des Jahres: Die Weltpremiere von „Der Teufel trägt Prada 2“ fand in der David Geffen Hall im Lincoln Center statt – und zog eine wahre A-Liste der internationalen Prominenz an, darunter auch Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour, die als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Modewelt ebenfalls unter den Gästen war.

Zwanzig Jahre nach dem Kultfilm von 2006 kehren Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci in ihre ikonischen Rollen zurück und sorgten auf dem roten Teppich für einen regelrechten Mode-Showdown.
Ein besonderer Hingucker des Abends war Lady Gaga, die als Stargast auftrat und mit einem eleganten, dunklen Red-Carpet-Look sofort alle Blicke auf sich zog. Social Media feierte ihren Auftritt als „zeitlos“ und „magnetisch“, während sie gleichzeitig auch musikalisch Teil des Films ist: Gemeinsam mit Doechii steuert sie den neuen Song „Runway“ zum Soundtrack bei.

Auch weitere Stars wie Heidi Klum, Simone Ashley und Lucy Liu sorgten für zusätzliche Fashion-Momente auf dem roten Teppich, der seinem Ruf als wichtigste Modebühne des Franchises mehr als gerecht wurde.
Die Premiere selbst wurde von einem riesigen Medieninteresse begleitet und live gestreamt – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Franchise auch zwei Jahrzehnte später noch immer Popkultur-Geschichte schreibt.
Der Film knüpft an den Erfolg des Originals von 2006 an und beleuchtet erneut die Welt des fiktiven Modemagazins „Runway“. Inhaltlich steht diesmal der Wandel der Medien- und Modebranche im Fokus.
Neben der Weltpremiere in New York setzt das Studio auf eine internationale Pressetour: Stationen waren unter anderem Mexiko-Stadt, Tokio, Seoul und Shanghai. Dort präsentierten die Hauptdarsteller den Film im Rahmen von Promo-Events und Medienauftritten. Der Film startet am 30. April 2026 in Deutschland und einen Tag später in den USA in den Kinos.
Die Rückkehr der Originalbesetzung, kombiniert mit neuen Stars und internationaler Promotion, zeigt: Die Modewelt-Satire bleibt auch zwei Jahrzehnte später ein kulturelles Ereignis.

