Fans der Dune‑Reihe bekommen endlich Gewissheit: „Dune: Part Three“, der dritte und abschließende Teil von Denis Villeneuves monumentaler Adaption von Frank Herbert’s Weltraum‑Epos, soll im Dezember 2026 weltweit in den Kinos starten.
Nach dem Erfolg der ersten beiden Filme – die gemeinsam über eine Milliarde Dollar eingespielt und zahlreiche Oscars gewonnen haben – führt Villeneuve die Geschichte von Paul Atreides und dem Wüstenplaneten Arrakis weiter. Der neue Film basiert primär auf Herbert’s Roman Dune Messiah und setzt die Handlung etwa 17 Jahre nach den Ereignissen von „Part Two“ fort.

Im offiziellen Teaser zeigt sich Paul (gespielt von Timothée Chalamet) als gereifter Herrscher, der mit den weitreichenden Folgen seiner Macht kämpft. Auch Chani (Zendaya) kehrt zurück, offenbar schwanger und im Zentrum der politischen wie persönlichen Turbulenzen. Die Welt von Arrakis bleibt ein Ort von Liebe, Verrat und blutigen Konflikten.
Der Cast liest sich wie ein Who’s‑Who der Gegenwart: Neben Chalamet und Zendaya sind Florence Pugh, Rebecca Ferguson, Jason Momoa, Anya Taylor‑Joy, Isaach de Bankolé, Javier Bardem und Robert Pattinson zu sehen. Pattinson übernimmt die Rolle des mysteriösen Scytale, eines gestaltwandelnden Antagonisten, der in der politischen Spitze der „Dune“-Welt für zusätzliche Spannung sorgt.

Ein weiterer Star‑Fakt: Jason Momoa’s Sohn Nakoa‑Wolf Momoa feiert hier sein Filmdebüt als Leto II, der Sohn von Paul und Chani, neben Ida Brooke, die deren Tochter Ghanima spielt.
Regisseur Villeneuve, der das Drehbuch gemeinsam mit Brian K. Vaughan schrieb, hat angekündigt, dass „Part Three“ tonal und strukturell dynamischer und actionbetonter wird als seine Vorgänger – mit noch eindrucksvolleren Bildern, politischer Intrige und einem deutlichen Fokus auf die Konsequenzen von Macht.
Auch musikalisch vertraut der Film auf einen bekannten Schlüssel: Komponist Hans Zimmer, der bereits die ersten beiden Teile eindrucksvoll vertonte, kehrt mit einem neuen, düsteren Sound zurück.

Insgesamt verspricht „Dune: Part Three“ den Abschluss einer der ambitioniertesten Sci‑Fi‑Trilogien der jüngeren Filmgeschichte – eine Mischung aus visueller Opulenz, komplexer Welt und menschlichen Schicksalen, die Fans von Herbert’s Vorlage seit Jahrzehnten bewegen.

