Nach dem Erfolg von „Love Story: John F. Kennedy Jr. and Carolyn Bessette“ arbeitet Serienmacher Connor Hines an seinem nächsten Projekt – diesmal für Netflix.
Der Streamingdienst hat „Jupiter Island“ direkt als Serie bestellt. Darüber hinaus unterzeichnete Hines einen exklusiven Gesamtvertrag mit Netflix, in dessen Rahmen er künftig weitere Serien entwickeln und produzieren wird.
Produziert wird „Jupiter Island“ von A24 in Zusammenarbeit mit Netflix. Hines übernimmt das Drehbuch und fungiert gemeinsam mit Julie Gardner von Bad Wolf America als Executive Producer.
„Wir freuen uns sehr, Connor Hines bei Netflix willkommen zu heißen“, erklärte Jinny Howe, Leiterin der Scripted-Serien für die USA und Kanada. Hines verfüge über eine außergewöhnliche Fähigkeit, vielschichtige, charaktergetriebene Geschichten zu erzählen. Seine jüngste Emmy-Nominierung zeige, dass seine Karriere gerade erst beginne.
Im Mittelpunkt von „Jupiter Island“ steht eine abgeschottete Luxusgemeinde, in der zahlreiche Profi-Golfer mit ihren Familien leben. Laut offizieller Inhaltsangabe gerät deren privilegierte Welt aus den Fugen, als ein geheimnisvoller Außenseiter auftaucht und ein gut gehütetes Geheimnis das einflussreichste Paar des Golfsports bedroht.
Die echte Jupiter Island im US-Bundesstaat Florida zählt zu den wohlhabendsten Gemeinden des Landes. Zahlreiche aktuelle und ehemalige Golfprofis wie Tiger Woods, Greg Norman und Lee Trevino leben oder lebten dort. Zu den prominenten Bewohnern gehörten außerdem Céline Dion, Venus Williams und der frühere US-Präsident George H. W. Bush.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Netflix, A24 und Julie Gardner von Bad Wolf“, sagte Hines. „Die Welt von Jupiter Island begleitet mich schon seit geraumer Zeit, und ich kann es kaum erwarten, sie gemeinsam mit diesem großartigen Team zum Leben zu erwecken.“
Hines war zuletzt Schöpfer der von Ryan Murphy produzierten FX-Miniserie „Love Story: John F. Kennedy Jr. and Carolyn Bessette“, die am Mittwoch vier Emmy-Nominierungen erhielt, darunter als Beste Miniserie oder Anthologieserie. Zuvor arbeitete er als Autor an der Netflix-Comedy „Space Force“.

