Im Zentrum der Geschichte steht die 17-jährige Annie Jacobson, gespielt von Ella Rubin. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder (Keen Ruffalo) und ihrem Adoptivvater (Jay Duplass) wächst sie in New York City auf. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als sie die abgelegene Insel ihres geheimnisvollen Großvaters in Kanada erbt.
Auf der Insel beginnt für Annie ein neuer Lebensabschnitt: Sie knüpft Freundschaften, erlebt ihre erste große Liebe und stößt gleichzeitig auf lange verborgene Familiengeheimnisse. Die Serie verbindet damit klassische Coming-of-Age-Themen mit einer emotionalen Mystery-Komponente – ein Mix, der aktuell im Serienmarkt besonders gefragt ist. Zum Ensemble gehören Amélie Elisabeth Hoeferle, Jacob Whiteduck-Lavoie, Daniel Quinn-Toye, Bo Bragson, Nikko Angelo Hinayo, Mabel Strachan, Elle-Maija Tailfeathers und Missi Pyle. Mit Jeffrey Dean Morgan, bekannt aus der Serie Teh Walking Dead, dürfte die Produktion zusätzliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Entwickelt wurde die Serie von Megan Park, die sich zuletzt mit sensiblen Jugenddramen einen Namen gemacht hat. Sie fungiert bei Sterling Point nicht nur als Creatorin, sondern auch als Regisseurin, Co-Showrunnerin und Executive Producerin.
Unterstützt wird sie von erfahrenen Branchengrößen wie Josh Schwartz und Stephanie Savage (beide von Fake Empire) sowie Dani Gorin und Tom Ackerley von LuckyChap Entertainment.
Produziert wird die Serie von Amazon MGM Studios in Zusammenarbeit mit Fake Empire und LuckyChap Entertainment – ein Zusammenschluss, der bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Serien und Filme hervorgebracht hat.
Mit seinem Fokus auf persönliche Entwicklung, familiäre Konflikte und romantische Elemente reiht sich Sterling Point in eine Reihe erfolgreicher Coming-of-Age-Formate ein, die aktuell besonders bei jüngeren Zielgruppen stark nachgefragt sind. Gleichzeitig deutet das Setting auf einer abgelegenen Insel auf zusätzliche Mystery- und Drama-Elemente hin, die der Serie eine eigene Note verleihen könnten.

