München stand am Montagabend ganz im Zeichen der Weltpremiere von „Das gewisse Etwas“. Regisseur Marc Rothemund und das inklusive Ensemble der neuen Kinokomödie feierten den Film gemeinsam mit zahlreichen Gästen auf dem Roten Teppich und im voll besetzten Kinosaal. Mit dabei waren unter anderem die Hauptdarsteller Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno sowie Frangiskos Kakoulakis, Antonia Riet, Simon Rupp, Timon Heinzl, Linn Bade, Jan Bobke, Ferdinand Kuner, Natalie Kim Lehmann, Luca Davidhaimann und Paul Kögler.
Für Cast und Crew wurde die Premiere zu einem besonderen Abend, der von guter Laune, Herzlichkeit und der besonderen Atmosphäre des Films geprägt war. Gemeinsam feierten die Beteiligten die Weltpremiere der emotionalen Komödie, die Menschen in ihrer Einzigartigkeit in den Mittelpunkt stellt.
Nach dem Münchner Auftakt geht die Premierenreise bereits weiter. Am heutigen Dienstag steht in Köln die NRW-Premiere im Cinedom in Kooperation mit dem Kinofest auf dem Programm. Anschließend folgen eine Galaveranstaltung im nach aufwändiger Renovierung wiedereröffneten CinemaxX im SI-Centrum Stuttgart, Screenings in der Lichtburg Essen, im Astra Luna Essen und im Cineplex Capitol Kassel sowie eine Veranstaltung in der Astor Film Lounge in München zugunsten der „Glaub an dich“-Stiftung von Joshua und Lina Kimmich.
Bundesweit startet „Das gewisse Etwas“ am 3. September in den deutschen Kinos.
In dem Film geraten Alex (Max von der Groeben) und sein Vater Karlo (Florian Lukas) nach einem Juwelenraub auf der Flucht ausgerechnet an eine Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung. Die Gruppe befindet sich gemeinsam mit ihren Betreuenden (Mala Emde, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno) auf dem Weg in den Sommerurlaub. Kurzerhand geben sich die beiden Ganoven als der fehlende Mitreisende Otto und dessen Betreuer aus – eine zunächst nahezu perfekte Tarnung.
Doch mit der Flucht vor der Polizei beginnt ein außergewöhnliches Abenteuer, das für alle Beteiligten ungeahnte Herausforderungen bereithält. Zwischen turbulenten Situationen, großen Gefühlen und jeder Menge Humor entwickelt sich eine Geschichte, die den Blick auf das Leben nachhaltig verändert.
„Das gewisse Etwas“ basiert auf dem französischen Millionenhit „Un p’tit truc en plus“. Regisseur Marc Rothemund, der nach einem Drehbuch von Murmel Clausen („Der Schuh des Manitu“, „Vaterfreuden“, „Der Nanny“) inszeniert, erzählt die Geschichte als Komödie voller Herz und Humor. Im Zentrum stehen dabei die Einzigartigkeit der einzelnen Figuren und die Frage, wie aus vermeintlichen Unterschieden echte Nähe entstehen kann.

