HBO Max veröffentlicht den ersten Trailer zum ersten deutschsprachigen HBO Original „Banksters“. Die sechsteilige Serie startet am 20. Februar 2026, mit einer neuen Folge jeden Freitag.

Die Geschichte von „Banksters“ basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt von Yusuf, einem scheinbar mustergültigen Bank-Azubi, der auf kriminische Abwege gerät. „Wir können da 100.000 rausholen – an einem Nachmittag!“, lautet eines der markanten Zitate, das die Mischung aus Spannung, Risiko und cleverem Bankraub andeutet. Die Serie behandelt Themen wie Identität, Familie, Freundschaft und Geld.

Handlung
Berlin, 2004: Yusuf wird mitten auf dem Fußballplatz festgenommen. Der Vorwurf: mehrfacher Bankraub. Wer waren seine Komplizen? Schweigen bedeutet Gefängnis, Reden Verrat. Doch warum wurde ausgerechnet Yusuf verpfiffen? „Nichts ist wie es zunächst scheint“, heißt es in der Beschreibung – ein packender Auftakt, der Spannung von der ersten Szene an verspricht.

Besetzung
In den Hauptrollen sind zu sehen:
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Eren M. Güvercin als Yusuf („Druck“, „Euphorie“)
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Merlin von Garnier als Malte
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Michelangelo Fortuzzi als Steven („Druck“, „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“)
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Maria Dragus als Melanie („Das Weiße Band“, „Tiger Girl“)
Weitere Schauspieler wie Zoe Fürmann, Anna Bardavelidze, Momo Ramadan, Numan Acar, Britta Hammelstein, Andreas Pietschmann und Omid Memar runden das Ensemble ab.

Produktion
Das Konzept und die Bücher stammen von Bernd Lange („Die Kaiserin“). Die Regie führten Gregor Schnitzler („Die Wespe“, „Die Schule der magischen Tiere“) und Cüneyt Kaya („Crooks“, „German Genius“). Die Bildgestaltung übernahm Ralf Noack („Die Wespe“).
Die sechs Episoden à 45 Minuten wurden von W&B Television für HBO Max produziert. Executive Producer sind Quirin Berg, Max Wiedemann, Marcus Welke, sowie Bernd Lange und Kida Khodr Ramadan. Anke Greifeneder fungiert als Executive Producer für HBO Max und leitete die Redaktion.
Die Produktion erhielt das „green motion“-Label für die Einhaltung ökologischer Standards deutscher Kino-, TV- und Online-Produktionen. Gefördert wurde „Banksters“ vom German Motion Picture Fund, Medienboard Berlin-Brandenburg und dem FFF Bayern.

