Aliens landen in Mecklenburg-Vorpommern: Die Kleinen Brüder drehen ersten Kinofilm mit Constantin Film

Mit „Aliens over Meck-Pomm“ bringen Bruno Alexander sowie Emil und Oskar Belton ihren ersten Kinofilm auf den Weg. Die Satire über ein Dorf in Mecklenburg-Vorpommern entsteht gemeinsam mit Constantin Film und soll 2027 in die Kinos kommen.

Die Kreativschmiede ‚Die Kleinen Brüder‘ wagt den Sprung auf die große Leinwand: Gemeinsam mit Constantin Film entsteht der Kinofilm „Aliens over Meck-Pomm“, der im Herbst dieses Jahres in Produktion gehen soll. Die Regie übernehmen Bruno Alexander sowie Emil Belton, die das Drehbuch gemeinsam mit Oskar Belton verfasst haben. Constantin Film fungiert als Co-Produzent und übernimmt zudem den Verleih.

Für das Team hinter der Erfolgsserie „Die Discounter“ markiert das Projekt einen wichtigen Meilenstein. „Unser erster Kinofilm soll so richtig reinhauen und dafür ist Constantin Film der perfekte Partner. Wir lernen sehr viel Neues von ihnen, aber sie lassen uns auch an den richtigen Stellen genug Freiraum, damit unsere Handschrift bleibt. Wir haben extrem Bock auf Kino. Jetzt geht’s erst richtig los!“, erklären ‚Die Kleinen Brüder‘.

Auch bei Constantin Film ist die Vorfreude groß. Vorstandsvorsitzender Oliver Berben bezeichnet das Trio als eines der spannendsten Kreativteams der deutschen Filmbranche: „Wer auf die Idee kommt, Aliens nach Mecklenburg-Vorpommern zu schicken, braucht entweder sehr viel Mut oder sehr viel Talent – im Fall der ‚Kleinen Brüder‘ ganz offensichtlich beides. Wir freuen uns sehr, ihren ersten Kinofilm gemeinsam ins Kino zu bringen.“

Im Mittelpunkt von „Aliens over Meck-Pomm“ steht das fiktive mecklenburgische Dorf Lebin-Ausbau, in dem ein Raumschiff abstürzt. Doch statt klassischer Science-Fiction entwickelt sich die Geschichte zu einer satirischen Betrachtung des Zusammenlebens auf dem Land.

Fünf außerirdische Besucher sorgen für Aufruhr in einer ohnehin zerstrittenen Dorfgemeinschaft. Während die Aliens orientierungslos durch den Ort irren, treten die eigentlichen Konflikte der Bewohner immer deutlicher zutage: Misstrauen, Ressentiments und festgefahrene Strukturen bringen den ohnehin fragilen Dorffrieden endgültig ins Wanken.

Mit Bruno Alexander sowie Emil und Oskar Belton steht hinter dem Film das Kreativteam, das bereits mit „Die Discounter“ für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Ihr Markenzeichen – eine Mischung aus absurdem Humor, improvisierter Situationskomik und realitätsnahen Figuren – soll nun erstmals in einem Kinofilm zur Geltung kommen.

„Aliens over Meck-Pomm“ verspricht eine ungewöhnliche Satire über Gemeinschaft, Ausgrenzung und das Leben in der Provinz. Die Macher setzen dabei auf skurrile Charaktere und einen Humor, der gleichermaßen absurd wie nah an der Realität bleibt.

Die Dreharbeiten sollen im Herbst beginnen, der Kinostart ist für das Jahr 2027 vorgesehen.

 

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