George Clooney und Annette Bening übernehmen Hauptrollen in „In Love“ von Regisseur Paul Weitz

In Love erzählt die zutiefst persönliche Geschichte von Bloom, deren Ehemann an Alzheimer erkrankte. Gemeinsam trafen sie die Entscheidung, in die Schweiz zu reisen, um seinem Leben dort ein würdevolles Ende zu ermöglichen.

Das Produktionshaus Anton, bekannt für Memoirs of a Snail und Victorian Psycho, finanziert und produziert die Verfilmung von Amy Blooms Bestseller-Memoiren vollständig.

George Clooney und Annette Bening übernehmen die Hauptrollen in In Love, der Verfilmung von Amy Blooms bewegenden Memoiren In Love: A Memoir of Love and Loss, unter der Regie von Oscar-Nominee Paul Weitz.

Hinter dem Projekt steht Anton – die aufstrebende Produktionsfirma von Sébastien Raybaud, die u. a. Memoirs of a Snail realisierte und derzeit Victorian Psycho vorbereitet. Anton übernimmt die komplette Finanzierung und den internationalen Vertrieb. Die US-Rechte werden gemeinsam mit CAA Media Finance vertreten.

In Love erzählt die zutiefst persönliche Geschichte von Bloom, deren Ehemann an Alzheimer erkrankte. Gemeinsam trafen sie die Entscheidung, in die Schweiz zu reisen, um seinem Leben dort ein würdevolles Ende zu ermöglichen. Die Memoiren sind eine eindringliche Reflexion über Liebe, Verlust und die Kraft menschlicher Beziehungen – ein Werk, das von TIME Magazine zur besten Non-Fiction des Jahres gewählt und auf die Liste der 100 wichtigsten Bücher gesetzt wurde.

Das Drehbuch stammt von Paul Weitz selbst, der es zusammen mit Bloom verfasste. Zu Weitz’ jüngsten Arbeiten zählen die Filme Fatherhood (2021) und Moving On (2022).

Produziert wird der Film von Eddie Vaisman und Julia Lebedev (Rental Family) über ihre Firma Sight Unseen. Auch Andrew Miano und Paul Weitz produzieren unter ihrem gemeinsamen Banner Depth of Field. Clooney ist ebenfalls als Produzent beteiligt – gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Grant Heslov über Smokehouse Pictures. Für Anton übernimmt Sébastien Raybaud die Produktion.

Clooney geht mit dem Netflix-Film Jay Kelly von Noah Baumbach, der seine Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig feierte und am 5. Dezember erscheint, mit großen Hoffnungen in die kommende Award-Saison.

Annette Bening steht demnächst für Maggie Gyllenhaals Bride vor der Kamera – eine moderne Interpretation der Geschichte von Frankensteins Braut, an der Seite von Jessie Buckley. Der Kinostart in den USA ist für den 6. März 2026 angesetzt (Warner Bros.). Der deutsche Kinostart ist noch nicht bekannt.

Clooney wird von CAA und Anwalt Stephen Clark vertreten, Bening von CAA und der Kanzlei Gochman Law Group. Paul Weitz und Depth of Field werden von CAA, Untitled und Rechtsanwalt Alex Kohner vertreten. Amy Bloom ist bei WME unter Vertrag.

 

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