David Wnendt, bekannt für Sonne und Beton, meldet sich mit einem spektakulären Science-Fiction-Projekt zurück: ATHOS 2643. Der Film, bei dem Wnendt erneut selbst das Drehbuch verfasste, verbindet Fragen nach Glauben, Technologie und menschlicher Natur zu einem düsteren, visuell beeindruckenden Thriller.

Im Zentrum der Geschichte stehen Maximilian Mundt (How to Sell Drugs Online Fast) als Inquisitor und Verhörspezialist für künstliche Intelligenzen, sowie Emma Nova (VENA, Wild Republic) als seine holografische Partnerin Zack. Christian Friedel (The Zone of Interest, Babylon Berlin, The White Lotus), Ulrich Matthes (Der Untergang, Gott von Ferdinand von Schirach) und Iris Berben (Der Vorname, Ein fast perfekter Antrag) komplettieren das hochkarätige Ensemble.
Das Jahr 2643: Die Erde ist zerstört, die Menschheit lebt verstreut im Sonnensystem. Auf dem abgelegenen Neptunmond Athos wird ein grausames Verbrechen begangen – und die lebenserhaltende KI des Klosters gerät unter Mordverdacht. Während der Inquisitor gemeinsam mit Zack versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, offenbart sich ein tödliches Spiel aus Misstrauen, Macht und Überleben. David Wnendt beschreibt den Film als: „Eine Liebesgeschichte – nur erzählt in einer Welt, in der es keinen Platz für Zärtlichkeit gibt. Die Liebe ist ein letztes Glühen der Menschlichkeit in der Dunkelheit des Weltraums.“

ATHOS 2643 ist einer der wenigen Science-Fiction-Filme, der vollständig in Deutschland produziert wird. Die Dreharbeiten fanden an Originalschauplätzen in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern sowie im Studio Babelsberg statt.
ATHOS 2643 startet am 25. Februar 2027 im Verleih der Constantin Film. Mit seiner Mischung aus düsterer Zukunftsvision, philosophischen Fragen und Hightech-Thriller verspricht ATHOS 2643, ein Highlight des kommenden Kinojahres zu werden. Erste Bilder geben bereits jetzt einen faszinierenden Vorgeschmack auf das, welche Gefahren und Geheimnisse die Charaktere im Weltall erwarten.

